hiidy

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Widder

1

Montag, 25. Januar 2010, 20:48

wenns gar nimmer geht

auch wenn eure irrtümer so tief wie das meer sind, kann eure seele darin nicht ertrinken (yogananda)

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Jungfrau

2

Dienstag, 26. Januar 2010, 18:28

Ein bericht aus 2004 unter news? dass viele von uns auch psychische Unterstützung brauchen dürfte sich wohl rumgesprochen haben....besonders wenn es um das Stigma und die Ablehnung geht, traurig dass ein fast 6 Jahre alter Artikel durchaus noch "news"-Relevanz hat....und mann/frau sollte nicht warten bis es "gar nimmer geht"
Maschinell erstellte Ausfertigung, ohne Unterschrift gültig (§ 703 b Abs. 1 ZPO)
Auf dem Avatar links sieht man übrigens wo manche mich mal können

hiidy

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Widder

3

Dienstag, 26. Januar 2010, 20:08

nochwas

auch wenn eure irrtümer so tief wie das meer sind, kann eure seele darin nicht ertrinken (yogananda)

Epona

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4

Mittwoch, 27. Januar 2010, 08:14

Also so viel Eigenverantwortung sollte schon jeder haben, sich an seine Therapiepläne zu halten.
Da brauch ich auch keinen finanziellen Anreiz - ich will möglichst lange beschwerdenfrei leben, also schlucke ich meine Medikamente und bin froh und dankbar, dass es die gibt.

Und zur Psychotherapie - ich denke das ist immer eine gute Unterstützung. Nicht nur für körperlich kranke Menschen. Was mir an dem Artikel nicht gefällt, ist die ständige Betonung der Hinfälligkeit. Psychotherapie als Sterbebegleitung find ich etwas schräg, ich sehe das eher als einen Weg mit sich in Einklang und damit gesünder zu werden.
She hat mich vor ein paar Tagen darauf gebracht mal wieder "Krankheit als Weg" von Dahlke zu lesen. Die Denkanstöße in diesem Buch find ich klasse

she

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Schütze

5

Mittwoch, 27. Januar 2010, 11:26

*gelesenhab

Es empört mich ein wenig ( oder vielleicht auch ein wenig mehr...) das man glaubt, alles mit Geld lenken zu können.
Und es ringt mir ein Lächeln ab! In meinem Geist erscheint ein Hund der Männchen macht und, seine Belohnung erhält.

Zitat

Einen möglichen Ausweg aus dem Dilemma könnten
finanzielle Anreize für ungehorsame Patienten bieten. Wer regelmäßig
die Pillen einnimmt, die der Arzt verschreibt, bekäme beispielsweise
einen Geschenkgutschein über 50 Euro.
Mich würde interessieren, warum diese Menschen sich nicht an die vorgegebene Therapieanweisung halten.
Was hält sie davon ab so zu handelt und vielleicht auch wohlwissend mit ihrem Leben zu spielen? ( vielleicht geht's "gar nimmer"? )
Wer will hier nicht gesund sein? ( komische Frage...)

Ich für meinen Teil kann nur sagen:

Eigenverantwortung
ist ein hohes Gut und, sie sollte es letztenendes sein, die die Menschen bewegt...dieses oder jenes zu tun bzw. zu lassen!

Nätürlich ist es günstig, wenn man eins und eins zusammenzählen kann...und dabei vielleicht auch mal nach links und rechts schaut.

:bw:
"Bevor du den Pfeil der Wahrheit abschießt,
tauche die Spitze in Honig"
Sicherdatt...*ggg ;)

hiidy

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Widder

6

Mittwoch, 27. Januar 2010, 20:14

epona:

da muß ich dir unbedingt recht geben. hiv ist nachwievor aids und das ist dann bald tödlich. die ganze psychotherapie auf kasse ist sehr kritisch zu betrachten. man darf und soll ja auch schauen bis man den/die richtige(n) therapeuten/in findet .
das ist schwer genug.
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